netz
EVN
Kurier: Weniger Wind und Wasser lassen EVN-Gewinn schrumpfen
Stromkosten
Die Presse: Teurer Strom trotz günstiger Quellen
„Einer der Hauptgründe ist, dass Europa zwar über sehr günstige Möglichkeiten verfügt, um Strom zu produzieren. Doch der Netzausbau innerhalb der Europäischen Union ist mangelhaft, und das führt jährlich zu hohen Kosten und Verlusten. Deshalb können günstige Stromquellen wie Solarenergie aus Spanien, Windkraft aus Skandinavien oder dem Baltikum und Hybridkraftwerke in Osteuropa nicht eingesetzt werden, um Gesamteuropa zu versorgen“, analysiert Richard König die aktuelle Situation.
EVN
Das Stromnetz ist ein Verlust, der Energiehandel auch. Was machen die denn beruflich? Hoffentlich verhungert dort keiner.
Stromnetz ist ein Minusgeschäft
…
Wir investieren mehr Geld in die niederösterreichische Infrastruktur, als wir verdienen.
Die EVN ist eine börsennotierte Aktiengesellschaft.
Die größten Aktionäre sind:
– 51% Land Niederösterreich
– 28% Wien Energie
– Der Rest ist in Streubesitz
Die EVN erwirtschaftete zuletzt einen Gewinn von 471 Millionen Euro.
Die Sparte Energiehandel schrieb einen Verlust.
Meinbezirk/Niederösterreich 10./11. Dezember 2025, EVN: Polit-Tauziehen um günstigere Preise
Einspeisenetzentgelte
Kurier: Strompreis: Welche Nachteile Netzentgelte für Einspeiser bringen würden
Netzgebühren
Heise: Bundesnetzagentur: Kosten für Stromnetze seit 2015 verdoppelt
Ökostrom
ORF: Tempo bei Ökostrom: NÖ sieht wenig Druck
Was in Niederösterreich schon länger der Fall ist, gilt nun bald auch bundesweit: Für Hausbesitzer wird der Bau kleiner Photovoltaikanlagen einfacher. Anlagen auf Gebäuden sollen künftig genehmigungsfrei errichtet werden können. Parallel sorgt jedoch eine geplante Einspeisegebühr im neuen Elektrizitätswirtschaftsgesetz für Diskussionen. Kleine Anlagen sollen bundesweit davon ausgenommen sein, doch wo genau die Grenze liegt, ist noch offen.
Breitbandausbau
2021 hab ich geschrieben, dass die Breitbandmilliarde bitte nicht im Mobilfunk versickern soll.
Jetzt beschwerden sich die größten Profiteure der Breitbandförderungen:
ORF: Netzbetreiber mit heftiger Kritik an Breitbandausbau
Die hauptschuldigen am verschleppten Ausbau:
Die Telekommunikationsnetzbetreiber A1, Magenta und Drei üben heftige Kritik am bisherigen Breitbandausbau der Bundesregierung. 2,4 Mrd. Euro seien investiert worden, lediglich rund acht Prozent der Breitbandanschlüsse würden aber auf Glasfasertechnologie basieren.
Der Erfolg stammt von Anderen, wie etwa der NÖGIG. Aber unsere Lieblingsmobilfunker rühmen sich dafür:
Die Chefs von A1, Magenta und Drei betonten aber auch die großen Erfolge im Netzausbau in Österreich.
PV- und Windkraftausbau
Niederösterreichs Landesregierung hat einen neuen Klima- und Energiefahrplan einstimmig beschlossen. Besonders die Photovoltaik soll massiv ausgebaut werden, Windkraft nur noch moderat. Mit Speichern soll das Netz entlastet werden.
Netzgebühren
ORF: Kritik an Netzgebühren für private PV-Anlagen
ORF: Erneuerbarenverband fordert Nachbesserungen bei ElWG
Die Krone: Gebühr für Einspeiser – Achleitner legt sich jetzt mit Hattmannsdorfer an der Artikel vom 12. August 2025 wurde depupliziert.
Kürzlich präsentierte Wirtschaftsminister Hattmannsdorfer (ÖVP) den Entwurf des neuen E-Wirtschaftsgesetzes. Jetzt regt sich aus den eigenen Reihen Widerstand gegen die darin vorgesehene Einführung von Netzgebühren für PV-Strom-Einspeiser. ÖVP-Politiker aus OÖ und NÖ fahren dem Parteifreund in die Parade.
„Hände weg von privaten PV-Anlagen!“ Die Forderung der beiden Energielandesräte aus Ober- und Niederösterreich ist unmissverständlich: Markus Achleitner (OÖ) und Stephan Pernkopf (NÖ) haben keine Freude mit der Idee der Bundesregierung, künftig von privaten PV-Strom-Einspeisern eine Netzgebühr zu verlangen.
Die Krone: Windkraft bangt um Milliarden-Investitionen
Die Windkraftindustrie läuft gegen geplante Netzentgelte und Spitzenkappung Sturm. …
Auch die Spitzenkappung im Entwurf ist der Branche ein Dorn im Auge. Sie schmälert die Umsätze betont auch Florian Maringer, Geschäftsführer der IG Windkraft. „Diese Spitzen existieren in der Windkraft gar nicht.“
