Allgemein

Pi-hole

Written by  on Dezember 3, 2017

Wie kann man mehr aus einer eher bescheidenen Internetanbindung herausholen? Am schnellsten ist der Traffic, der eingespart werden kann. Auch dann wenn genügend Bandbreite vorhanden wäre.
Was könnte man sparen? Spam- ähm… natürlich Werbenetzwerke und bereits bekannte Maleware bieten sich an. Am einfachsten sind Adblocker als Browser-Erweiterung zu verwenden. Aber die bekommt man so schlecht auf alle Geräte, wie zum Beispiel aufs Smart TV oder den Blueray Player. Auch am Handy schaut es eher düster aus mit Adblocking. Wer mehrere Browser verwendet muss schon auf einem Gerät mehrere Plugins einrichten und aktuell halten!
Warum also nicht Adblocking auf DNS-Ebene im ganzen Netzwerk? Exakt das setzt Pi-hole auf einem Raspberry Pi um.
Pi-hole setzt auf dnsmasq und stellt am Besten auch gleich den DHCP Dienst zur Verfügung. Der lässt sich ganz einfach über das Webinterface konfigurieren. Dieses zeigt auch recht interessante Statistiken an.

Ein zusätzlicher Vorteil ist, dass man seine DNS Anfragen über verschiedene Anbieter verteilen kann, so dass die Wahrscheinlichkeit sinkt, dass jemand alle Daten auf einmal bekommt. Und man ist nicht der verordneten Zensur der lokalen DNS Anbieter unterworfen.
Vordefiniert sind die Nameserver von Google, OpenDNS (gehört zu CISCO), Level3, Norton, Comodo und DNS.WATCH. Es steht aber frei einfach eigene zu definieren.

Zitat des Tages

Written by  on November 28, 2017

iSCSI ist für arme Leute,
Fiber Channel wenn Geld keine Rolle spielt

Zitat des Tages

Written by  on November 27, 2017

Da hat wohl jemand etwas durcheinander gebracht… oder Voraussicht bewiesen zu 1024 Bit DH Parameter:

Für den VPN-Server benötigen Sie noch einen Deffie-Hellmann Parameter. Dieser stellt eine Methode bereit, eine sichere Verbindung über einen unsicheren Kanal zu verhindern.

Zitat des Tages

Written by  on November 26, 2017

If all I do is turn a computer on, will it take the same number of nanoseconds to reach the boot screen? If you think the answer is yes, PoC ∥ GTFO. If you think the answer is no, that there will be some amount of nanosecond drift, then where does this drift come from? The answer is that the biggest lie about your computer is that it’s just one computer. CPU cores talk to memory busses talk to expansion busses talk to storage and networking and the interrupt of the month club. There are generally some number of clocks, they have different speeds and different tolerances, and you do not get them synchronized for free. (System-on-Chip devices are a glaring exception, but it’s still rather common for them to be speaking to peripherals.) Merely turning the machine on does not synchronize everything, so there is drift. Where there is drift, there is entropy. Where there is entropy, there is security.

A1 Telekom Modem VV2220

Written by  on November 25, 2017

Die Telekom hat irgendwas umgerüstet. Zumindest ging von einem Tag auf den Anderen die Bandbreite am Telekom Modem auf 2,5 MBit/s zurück. Das ist insofern seltsam, dass es bei den Einstellungen bisher nur ganzzahlige Werte für den Downlink gab. Also habe ich eine Störung aufgegeben. Laut Leitungsmessung sollten die 3 Mbit/s möglich sein. Also habe ich ein neues Modem und einen neuen Splitter zugeschickt bekommen. Noch bevor das Modem überhaupt angekommen ist, ging die Bandbreite nach einem kurzen Komplettausfall um genau 20:00 Uhr, wieder in die Höhe. Seitdem Schwankt der Downlink zwischen 3,2 MBit/s und 3,6 Mbit/s. Auch mit dem neuen Modem A1 VV2220.
Das VV2220 dürfte unter Linux laufen. Unter Diagnose -> Systemlast wird die Linux Load Average angezeigt. Auch werden 124752 kByte RAM angezeigt.
Leider bekommt man keinen Root Zugriff. Damit könnte man ja schon was anfangen. Der integrierte Switch kann noch immer kein Gigabit Ethernet. Das NAS muss also wo anders angeschlossen werden. WLAN geht nur im 2,4 GHz Bereich. Und das schlimmste war, wie bei der Telekom üblich, lässt sich das interne Netz nicht frei konfigurieren. Zur Auswahl stehen nur 10.0.0.0/24, 192.168.0.0/24 und 192.168.1.0/24. Also musste ich das interne Netz mit einigen statischen IP Adressen neu konfigurieren. DNS Server lassen sich auch nicht frei vergeben!
Auch musste ich das Modem wieder von der A1 auf always on konfigurieren lassen.
Mittlerweile kam per Post die Information, dass in den nächsten Tagen noch was umgebaut wird am Wählamt und dabei das Internet für eine Stunde ausfallen wird. Bin schon gespannt, ob das der Bandbreite zuträglich sein wird.
Update: Mit der aktualisierten Firmware Version 9.4.2 macht das Modem angeblich TCP ACK priorization

D.h. wenn man sich den Upstream ‘dicht’ macht, werden beim Internetsurfen die TCP ACK Pakete bevorzugt im Upstream gesendet, was die Internetsurfgeschwindigkeit ‘normal’ macht. Dies ist markant bei Upstreambandbreiten unter 1Mbit zu spüren.

Ich denke, A1 sollte die Änderungen der Firmware Versionen grundsätzlich veröffentlichen!

Zitat des Tages

Written by  on November 23, 2017

Following along with a little scripture and a lot of liquor, we’ll see that every language has a little something special to make it worth learning and teaching. Except Java.

Zitat des Tages

Written by  on November 22, 2017

Religion blieb die falsche Antwort, Institutionen und Götzen waren noch nie eine Hilfe.

Zitat des Tages

Written by  on November 21, 2017

Das war wieder ein gutes Beispiel dafür, dass Männer, die sich nicht wie Arschlöcher benahmen, am Ende immer die Idioten waren.

Zitat des Tages

Written by  on November 20, 2017

»Wir sollten uns beruhigen!« »Wir?«, schnaubte sie. »Na ja … du.« »Ich will mich aber nicht beruhigen!« »Soll ich dir den Nacken massieren?« »Ich breche dir deine Finger, wenn du mich anfasst! Wir werden sicherlich nicht miteinander schlafen!«

Zitat des Tages

Written by  on November 19, 2017

»Was soll das?«, schimpfte Istari. »Ich bin doch kein Bruteimer, in den man eine Münze einwirft, neun Monate wartet, um dann ein süßes Baby in Empfang zu nehmen. Scott dachte darüber nach, sie wegen der Münze zu korrigieren, die bekanntlich zur Zeugung eines Kindes nicht genügte, ließ es dann aber besser.